„trockene Nächte erreichen“

    • Im Schlaf trocken zu bleiben ist schon in den kleinsten Babys angelegt. Die meiste Zeit haben die
      Menschen auf Fellen geschlafen, die konnten nicht täglich 3mal ausgetauscht werden. Alle Mütter
      fühlten die Unruhe ihres Kindes, hielten es bei Nacht ab und schon Babys mit wenigen Monaten
      konnten die ganze Nacht über trocken bleiben. Die Blase konnte die Menge Urin fassen.
      Wir kommen auf diese Anlagen zurück und führen trockene Nächte sanft herbei, egal wie alt das
      Kind schon ist. Ohne Windeln ist der Schlaf vom Baby bis zum Schulkind viel erholsamer und führt zu
      tiefer Entspannung.
      Mit Windeln gerät das System aus dem Gleichgewicht, und nur den Zustand kennen wir:
      Die Schlafzeiten sind nass, obwohl die Natur das nicht so vorgesehen hat. Manche Kinder im
      Kindergarten und in der Schulzeit sind nachts noch nicht trocken.
      Windeln, Klingelhosen, nächtliches Aufwecken um 22.30h stören die Nachtruhe und beheben das
      Problem nicht, sie gehen am Kind und an der Natur vorbei.
      Was oder wieviel das Kind am Abend trinkt, ist gar nicht entscheidend dafür, ob die Nacht trocken
      bleibt. Das erstaunt uns. Doch die Nieren und die Blase können mit der Flüssigkeitsmenge gut klar
      kommen. Die Blase ist ein Muskel und möchte Training wie jeder Muskel, sie möchte sich dehnen
      können.
      Um die Nächte trocken zu bekommen, gehen wir so vor:



    • 1. Zeitdruck herausnehmen, jeden Druck herausnehmen. Neustart.
    • 2. Körperliche Funktionen
    • 3. Neue, positive Formulierungen
    • 4. Pannen werden von jetzt an Lernerfolge – danach schleichen sich die Pannen aus.
    • 5. Das Kind fühlt, dass es mit dabei ist bei diesem Prozess. Es wird dadurch ganz selbstbewusst.